Abteilung Storkow Mitte

190

Einsätze

46

Einsatzkräfte

5609

Einwohner

8

Fahrzeuge

34 km2

Gemeindefl.

Allgemeines:

Das Einsatzgebiet des Löschzuges Mitte (Stadt Storkow) beschränkt sich größtenteils auf das Gemeindegebiet von Storkow. Neben den klassischen Gemeindefeuerwehraufgaben ist die Abteilung Storkow Mitte auch eine sogenannte Stützpunktfeuerwehr. Diese unterstützen im Einsatzfall die Ortsteile des Umlandes mit Sonderfahrzeugen (Drehleiter, GTLF, etc.)


Die Einsatzabteilung besteht aus ca. 46 aktiven Feuerwehrkameradinnen und Kameraden, welche rund um die Uhr in Bereitschaft sind. Insgesamt wird die Abteilung Stadt zu rund 190 Einsätzen im Jahr alarmiert. Um ihren Aufgaben nachzukommen stehen dem Löschzug Mitte insgesamt 8 Fahrzeuge zur Verfügung.

 

Fahrzeugkennungen:

Florian Oder-Spree 17/14-01 - KdoW
Florian Oder-Spree 17/11-14 - ELW 1
Florian Oder-Spree 17/19-14 - MTF
Florian Oder-Spree 17/24-14 - TLF 4000-St
Florian Oder-Spree 17/29-14 - GTLF
Florian Oder-Spree 17/33-14 - DLA(K) 23/12
Florian Oder-Spree 17/43-14 - HLF 20
Florian Oder-Spree 17/59-14 - GW-L

 

Kontakt:

Gerichtstraße 1

15859 Storkow (Mark)

Telefon 033678 44 888

 

Ortswehrführung:

OWF: I. Kittler

Stv. OWF: S. Bothur

 

Stadtwehrführung:

SWF: F. Ebert

Telefon: 033678 442855

E-Mail: ebert@storkow.de

Stv. SWF: Matthias Reinhold

Historisches

Chronik

Die moderne Automobilspritze war 1928 der ganze Stolz der Storkower Feuerwehrleute.

 

 

Begreift, dass ohne Feuerwehr

das Leben doppelt teuer wär!

Wenn wir die Feuerwehr nicht hätten,

dann wäre manches nicht zu retten,

was, wie es leider oft geschieht,

durch Unverstand in Brand geriet.

 

Ein Narr ist, wer die Worte spricht:

"Der Feuerwehr bedarf es nicht!"

Huiuh - wie da die Funken flögen,

und unser halbes Volksvermögen

ersöff ein einem Flammenmeer,

entbehrten wir der Feuerwehr!

 

Wie gut, daß sie bei Tag und Nacht

getreulich Hab und Gut bewacht.

Drum wollen wir Euch Feuerwehren

samt Euren Veteranen ehren.

Ihr nehmt in unsres Herzens Schrein

stets eine Spritzenstellung ein.

 

 

Quellennachweis: "Dienst im Zeichen des St. Florian", Sybille Seelmann

 

Wie Storkow zu einer freiwilligen Feuerwehr kam

 

Am 14. Februar 1895 stellte der Männerturnverein an den damaligen Bürgermeister Hellmut Paech den Antrag, aus den Mietgliedern des Turnvereins eine freiwillige Feuerwehr zu gründen. Zunächst wurde der im Prinzip begrüßte Antrag abgelehnt mit der Begründung, es sei nicht ratsam, eine Wehr aus Personen aufzubauen, die nicht dauernd in Storkow blieben. Aber noch einmal 6 Jahre dauerte es, bis genügend Freiwillige zusammengekommen waren, um eine Feuerwehr zu gründen. Darüber steht im Magistratsbericht für die Jahre 1901 und 1902 unter Punkt I: Feuerlöschwesen folgendes:

 

"Das Feuerlöschwesen ist durch die unterm 22. Juni 1895 erlassene Feuerlöschordnung geregelt"

 

Im Berichtsjahr wurde von der Firma Wieland & Co ein neuer fahrbarer Handwasserwagen zum Preise von 160 Mark, außerdem 105 m Spritzenschläuche neu beschafft. An öffentlichen Löschgerätschaften sind jetzt vorhanden 3 fahrbare Feuerspritzen, 4 Wasserwagen sowie der erforderlichen Leitern und Haken.

 

Die Revision der Feuerlöschgerätschaften findet jährlich einmal, die Spritzenproben zweimal statt.

 

Seit längerer Zeit fühlte man bei den hier stattfindenden Bränden das Fehlen eines geschulten Personals zur Ausübung der Löschhilfe.

 

Nach längeren Verhandlungen ist nun eine freiwillige Feuerwehr in Storkow am 27. August 1901 gegründet worden. Die Kosten der ersten Einrichtung, Ausrüstung und Ausbildung der Wehr sind, soweit sie nicht durch andereweite Zuschüsse gedeckt werden, seitens der Stadtgemeinde übernommen. Die Ausbildung der Wehr soll durch einen Oberfeuermann aus Berlin erfolgen.

 

Die allererste Ausbildung der Mitglieder dauerte vom 01. April bis zum 15. Juli 1902 und übernahm der Oberfeuerwehrmann Wilhelm Balz aus Berlin Neukölln. Dazu wurde auf dem Schützenplatz ein Steigerturm errichtet, den der ortsansässige Zimmermeister Johannes Neumann errichtete.

 

Bereits 3 Wochen nach der Gründung der Wehr waren es 47 aktive und 33 passive Mitglieder.

 

Die Uniformierung der Storkower Wehr begann mit der Anfertigung von Blusen, Litewken und Mützen. Die Bemühungen, 20 gebrauchte Mäntel über die Oceonomie-Verwaltung der Landgendarmerie in Berlin zu beschaffen, waren lange Zeit nicht von Erfolg gekrönt, erst 1906 gelang es.

 

 

 

Quellennachweis: "Dienst im Zeichen des St. Florian", Sybille Seelmann

Brände

1445

An einem Pfingsttag, dem 16. Mai 1445, ist "in der fünften Stunde abends in Storkow Feuer ausgebrochen und die Neustadt in zwei Stunden bis auf zwei Bäckeröfen abgebrannt.

 

1490

Um das Fest Christi Beschneidung ist ein großer Teil der Stadt Storkow, namentlich die Neustadt ganz, bis auf 5 Häuser durch eine Unvorsichtigkeit in Schutt und Asche glegt worden.

 

1552

wird berichtet, dass die "Stadt vor einigen Jahren abgebrannt" sein soll.

 

16. März 1570

Es ist in diesem Jahre, den Sonnabend nach Exalta um 2 Uhr Nachmittag bis um 5 Uhr gegen Abend durch Unvorsichtigkeit Hansen Nuetes, des Krügers Sohn von Schwerin, seines Handwerks ein Schmied, die alte und neue Stadt Storkow, auch die eine Vorstadt, der Damm genannt, Kirche, Pfarre und Rathaus samt allen Glocken von dem Feuer, item 24 Scheunen zu Grund verbrannt....

 

1627

"ist allhier zu Storkow umb unser großen Sünden willen durch Gottes Verhängnis ein schreckliches und erbärmliches Feuer ausgebrochen, bei George Wegener durch Malzdarren entstanden. Die ganze neue Stadt von dem alten bis neuen Fließ nebst dem Rathause, Mühle und 64 Wohnhäuser, worunter 32 Brauerben, jämmerlich in schneller Eil in die Asche gelegt worden."

 

1674

Das nächste große Brandereignis gab es in Storkow als, wie so oft durch Leichtsinn, beim Malzdarren das Brauhaus des Daniel Fiedler in Brand geriet.

 

1677

"Anno 1677, den 7. Mai ist allhier eine Feuersbrunst auf dem Sandberge entstanden, darinnen 5 Wohnhäuser und 3 Scheunen sind in Asche gelegt worden."

 

1688

"Anno 1688, Domin. Quasimodo Abends um 10 Uhr kam abermal ein Feuer aus, dadurch 4 Häuser gegen den Pfarrhäusern über abbrandten, davon Kirch- und Pfarrgebäude nicht in geringer Gefahr gewesen, so möchte der Schade wol größer erfolget seyn, wenn es nicht fein Stille und ohne wind gewesen wäre. Gott bewahre die arme Stadt ins künftige für dergleichen Unglück und segne die abgebrandten reichlich wieder."

 

1706

"...d. 7 Julii entstand von ferne am Morgen früh um 4 Uhr ein Donnerwetter, welches eine gute Weile von ferne gegen Südwest stehen blieb und schien als wenn es gegen Mittag an Storcko vorbey ziehen würde. Doch eh man sichs vermuthete, wendete es sich gegen Storcko und schlug den Blitz und harten Schlag auf dem Markte in des Bäcker-Meisters George Heydens Schornstein, daß er lichter Lohe brannte. Aber weil sogleich auf den Schlag ein gewaltiger Regen fiel, wurde es wieder ausgelöscht, zumal da der Hauswirth nebst einem anderen Bürger, Wermerich ihre menschliche Hülffe mit Löschen beygetragen......"

 

1712

".... Dom.2 post Trinit., d. 5. Junii, ist zu Mittage um 1 Uhr, da man zur Vesper-Predigt einläuten wollen, eine erschreckliche Feuers-Brunst enststanden, welche von der Mühle an, die gantze Neustadt, die hinter Gaßen, alle Scheunen und den gantzen Sandberg, ohne drey Häuser und drey Scheunen daselbst verzehret. Auch ist in diesem Feuer Hn. Michael Caspars Wittwe Margarete Judain gäntzlich verbrannt und zur schwartzen Kohle geworden."

 

1715

".... den 2. Juli des Mittags um 2 Uhr hat das liebe Gewitter auf dem Kietz in Demkens Haus eingeschlagen."

 

1721

"....., d. 28. Sept. nachts 12 Uhr, vor dem Michaelistage kam auf dem Damm bei dem Tuchscherer Feuer aus und brannten 3 Häuser weg."

 

1775

"...., den 28. Dec. Ist der vorderste Flügel vom Amt Storkow abgebrannt."

 

1842

"... brannte das Gehöft des Gutes Burglehn, welches zwischen dem Hause Nr. 114 und dem Beeskower Thorhause lag, nieder. Pferde und Rindvieh kamen im Feuer um."

 

1850

"Am 20ten Mai den zweiten Pfingstfeiertag vormittag um 10 Uhr, als ich auf der Kanzel stand, und eben die Predigt angefangen hatte, drang die Kunde von einer Feuersbrunst in die Kirche, ...... Es brannten unter Einwirkung eines starken Ostwindes die sämmtlichen Scheunen vor dem Fürstenwalder Thore, mit Ausnahme von vieren, unter denen auch die Pfarr-Scheune samt der Vorwerks Schäferei gänzlich nieder."

 

1882

".... am Donnerstag, dem 16. Februar brannte die Kampffmeyersche Wassermühle in der Altstadt ab, sowie die nebenliegenden Häuser des Schlächters Kießling und des Brauers Miethe."

 

1882

Anfang April eilt die Storkower Feuerwehr zum Vorwerk Hammelstall, wo ein Schafstall in Brand geraten war. 350 Schafe und einige Schweine kamen in den Flammen um.

 

1886

Samstag, 4. September, 10 Uhr abends

Die Wohn- und Geschäftshäuser der Kaufleute Höflich und Kunicke fielen einem Brand zum Opfer.

 

1902

Am 8. Juli, nachmittags 5 Uhr, ertönte die Feuerglocke nach längerer Pause wieder einmal. Die Abdeckerei in den Waltersbergen stand in Flammen. (wahrscheinlich war das Haus in Brand gesetzt worden)

 

1903

"Storkow, 9. Juli. Gestern 1/2 4 Uhr ertönten schon wieder Feuersignale. Da die Nachtwächter stets 4 bis 5 Töne bliesen, wer erst nicht zu ermitteln, wo das Feuer ausgekommen. Erst der langgezogene einmalige Hupenton der Hornisten der freiwilligen Feuerwehr brachte Gewißheit, daß es im Weichbilde der Stadt brennte. Der alte "Weinberg", das links der Reichenwalder Straße gelegene, der Wwe. Eisermann - Berlin gehörige Gehöft stand in Flammen......"

 

1908

Am 08. August brennt der Keller des Lokal-Anzeigers.

 

1909

Im "Amtlichen Kreisblatt für den Kreis Beeskow-Storkow" erschien am 23. März 1909 folgender Bericht: " In der Schröder´schen Schuhwarenfabrik in Storkow war am Sonnabend früh im oberen Maschinensaal ein Brand ausgekommen, der, als er entdeckt wurde, schon einen derartigen Umfang angenommen hatte, daß die Versuche das Feuer zu ersticken, erfolglos blieben. ....."

 

1910

Im östlichen Teil des Gasthauses zum "Goldenen Löwen" brannte es.

 

1913

Beide Schneidemühlen am Kanal, die Kietzbrücke und 4 Häuser wurden am 01. Mai Opfer der Flammen.

 

1918

"... am 25. Januar, nachts 11.15 Uhr bricht ein Feuer bei Georg Miethe (Altstadt 8) aus. Viele Feuerwehrleute waren im Krieg, deshalb erschienen nur 8 zu den Löscharbeiten. Die Spritze musste deshalb "von jungen Bürgertöchtern" bedient werden.

 

Quellennachweis: "Dienst im Zeichen des St. Florian" Sybille Seelmann

Brand der Burg

 

"In der verschneiten Winternacht vom 16. zum 17. Dezember 1978 brannte es auf der Alten Burg, dem ältesten historischen Gebäudekomplex der Stadt. In Brand geraten war der Palais, das wuchtige und größte Gebäude der Burg, nach 1945 Sitz der Stadtverwaltung der Stadt Storkow. Gegen 23.40 Uhr brach das Feuer aus. Der damalige Bürgermeister Rudi Fessel schreibt in seinen Erinnerungen, dass er bereits um 23 Uhr von dem Taxifahrer Horst Reinike zu Hause abgeholt wurde. Auf der Burg sei bei seiner Ankunft bereits ein Feuerwehrmann gewesen. Der Brand müsste somit entgegen bisherigen Erkenntnissen schon eine Stunde früher entdeckt worden sein. Aus dem Protokoll der Feuerwehr vom 19. Dezember 1978 geht jedoch hervor, dass diese durch den Anruf eines Herrn Reinicke erst um 0.20 Uhr informiert und somit der Alarm erst um 0.22 Uhr ausgelöst wurde. Andere Zeugen erzählten jedoch, um Mitternacht sei die Feuerwehr bereits vor Ort gewesen.

 

Diese Widersprüche klärten sich nach einem Gespäch mit dem Storkower Josef Jelitto. Er erzählte, was er in dieser Nacht erlebte.

 

Nach einer Feier in Hubertushöhe fuhren er und seine Frau mit dem letzten Zug nach Storkow. Dieser Zug kam gegen 1/2 12 Uhr an und sie machten sich zu Fuß auf den Weg nach Karlslust. Als sie gegen 24 Uhr die Kreuzung erreichten, sahen sie Rauch über der Burg. J. Jelitto dachte noch bei sich, der Hausmeister heizt ja ganz schön ein. Aber plötzlich hörte er ein Knistern und ihm war sofort klar, dass die Burg brannte. So schnell er konnte, er mußte nach einer Operation am Stock gehen, lief er auf dem Burghof und klopfte mit seinem Stock an die Fenster und die Tür der Hausmeisterwohnung. Aber der Hausmeister Hans Kraft und dessen Frau waren gar nicht zu Hause. Frau Jelitto hatte unterdessen am Kutscher- oder wie es auch genannt wurde, am Rittmeisterhaus geklopft und die Bewohnerin, Frau Werth, geweckt. Diese sagte den Jelittos, dass die Hausmeistersleute nach Berlin gefahren waren. Mittlerweile kam ein Taxi von einer Feier in Karlslust, das war Horst Reinicke. Und J. Jelitto schickte ihn zu Rudi Fessel, dem Bürgermeister. An der Burg befand sich ein Feuermelder. Aber aus Angst, dass bei einer Betätigung die ganze Anlage ausfallen würde, verzichtete Jelitto darauf, den Alarm auszulösen. Hartmut Knorr lief statt dessen zum Feuerwehrhaus und alarmierte von dort die Feuerwehrleute. Mittlerweise waren durch die Fenster der oberen Etage die Flammen zu sehen, nicht in der Hausmeisterwohnung. J. Jelitto sagte, dort sei noch alles dunkel gewesen.

 

Bald kam auch der Bürgermeister, aber er traf keinen Feuerwehrmann an, sondern es war J. Jelitto, der mit ihm auch versuchte, in das Gebäude zu kommen. Beim Öffnen der Haupteingangstür gab es eine Verpuffung, so dass sie die Tür schleunigst wieder schlossen. Aber Jelitto und auch Rudi Fessel zufolge waren im Erdgeschoß noch keine Flammen zu sehen.

 

Die Storkower Feuerwehrleute kamen, wie konnte es zu dieser Zeit kurz vor Weihnachten auch anders sein, ebenfalls von einer Feier. Der Fahrer des Feuerwehrautos war Kurt Fleischer. Die Bekämpfung des Brandes gestaltete sich äußerst schwierig. Zunächst versuchenten die Storkower allein, die Situation zu meistern. Aber dann kam Hilfe aus Wendisch Rietz, Philadelphia, Selchow und Kummersdorf. Aus das Kommando der Feuerwehr Fürstenwalde mit 3 Löschfahrzeugen und ein Löschfahrzeug der NVA Storkow waren im Einsatz. Die Anfahrten wurden durch spiegelglatte Straßen erschwert. Die Löscharbeiten selbst wurden durch den starken Frost, der mindestens 10 Grad minus betragen haben soll, behindert, denn die Hydranten waren eingefroren. Das Wasser musste aus Burggraben und Mühlenfließ entnommen werden. Ständig drohte das Wasser in den Schläuchen einzufrieren. Die große Drehleiter musste eine Woche lang stehen gelassen werden, weil sie sich in gefrorenem Zustand nicht zusammenschieben ließ.

 

Gegen 2.30 Uhr hatten die Feuerwehrleute den Brand unter Kontrolle. Durch das Feuer wurden das Dachgeschoss sowie die obere Etage, in der sich die Arbeitsräume des Rates der Stadt befanden, und die darunter befindliche Wohnung des Hausmeisters völlig zerstört. Der linke Flügel, in dem sich das Standesamt, die Stadtbibliothek und das Archiv befanden, waren mehr durch Wasserschäden in Mitleidenschaft gezogen. Das angrenzende Gebäude, das sogenannte Alte Brauhaus und auch das gegenüberliegende Fachwerkhaus blieben vom Feuer verschont. Als Brandursache wurde ein defekter Boiler in der Wohnung des Hausmeisterehepaares vermutet.

 

Eine zweite Ursache für den Brand könnten auch Heizkörper gewesen sein, die als Ersatz für die zu jener Zeit durchgeführten Reparaturen an der Heizungsanlage in den Arbeitsräumen eingesetzt wurden.

 

Nach Jelittos Bericht, war in der Hausmeisterwohnung kein Feuerschein zu sehen, als er versuchte, die Hausmeisterleute zu wecken. Mithin kann das Feuer dort auch nicht ausgebrochen sein."

 

 

 

 

Quellennachweis: "Dienst im Zeichen des St. Florian" Sybille Seelmann

 

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